Ich – Halsdran songtexte

Songtexte Ich – Halsdran

Ich songtexte
Ich sehe keine Augen, oh bitte bleib mir fern
Es ist nicht meine schuld

Was erblicke ich da an meiner Stirn
Es sind die Worte von gestern
Die an mir zehren

Die Worte, die ich nun verdreh
Damit sie mir nun gut stehen

Es ist keine Zeit zum Verlieren
Es ist Zeit zum aufstehen und zum Parieren

Das sagten sie zu mir da wussten sie noch nicht
Ich bin ein Kämpfer, ein Schlächter, ein Rächer
Doch keiner sieht, dass ich blute und bald sterb

Ich ertrinke, ich brenne, ich leide, ich denke
Das alles hier, macht keinen Sinn
Oh bitte bringt mich doch einfach irgendwohin

Bringt mich hier fort, nehmt mir den Schmerz
Ihr nahmt mir schon alles, was es sich zu leben lohnt

Doch was hilft es zu Lamentieren, wenn mich hier keiner hört
Es schweigt die Seele in jedem der mich erblickt

Doch du, du schweigst nich, du siehst gerne zu und beteiligst dich
An meiner Leere

Die Leere, die ich nun füll
Mit lauter Hass und voller Mülll

Ich – Halsdran songtexte
Ich - Halsdran
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